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Was ist Wing Tsun - Chi Kung?

WT-ChiKung ist der Gesundheitszweig des weltweit bekannten chinesischen Kampfkunstsystems Wing Tsun

Wing Tsun Chi KungDie über 250 Jahre langen Erfahrungen des Wing Tsun - Systems, brachten Techniken und Formen zu Tage, die für das Wohlbefinden von Körper und Geist von unschätzbarem Wert sind.

Die Gelenke werden im WingTsun - Chi Kung so bewegt, dass es bis ins hohe Alter nicht zu Knorpelverschleiß kommen muss. WT-Chi Kung sorgt für einen ausbalancierten Bewegungsapparat.

Angegriffener Gelenkknorpel bekommt die Chance, sich mit zunehmend korrigierter Gelenkgeometrie wieder zu erholen und aufzubauen.

In langsam ausgeführten Bewegungsabfolgen (ähnlich dem JOGA) wird der Körper mit Dehn- und Kräftigungsreizen versorgt. Je nach körperlichem Zustand verlangt das mehr oder weniger intensiven Einsatz des Übenden.

So werden automatisch individuell unterschiedliche Reize gesetzt. Atem- und Entspannungsübungen sowie traditionelle ChiKung Ergänzungsübungen runden den Unterricht zu einem harmonischen Ganzen ab.

Die Lösung:

WingTsun-ChiKung

Vergegenwärtigen wir uns die Möglichkeiten:

  • Machen die Betroffenen mit Schmerzen so weiter wie bisher, verschlimmert sich das muskuläre Ungleichgewicht immer mehr, der Knorpel verschleißt.
  • Unterlassen sie die Bewegung und stellen die betroffene Region ruhig, verschlimmert sich die das muskuläre Ungleichgewicht durch Atrophie der Muskeln, der Knorpel verhungert da er nicht mehr - wie zur Nährstoffaufnahme nötig - korrekt belastet wird.
  • Wird der Schmerz durch Medikamente ausgeschaltet, so bewegt sich der Betroffene ohne Schmerzen immer weiter in sein Ungleichgewicht hinein, der Knorpel verschleißt.
  • Wird die herausgetretene Bandscheibe operativ begradigt, ohne dass die Muskulatur umtrainiert wird ist der nächste Schaden unausweichlich vorprogrammiert.
  • Wenn sich an der muskulären Situation nichts geändert hat, kann der Schmerz, selbst nach dem Einsetzen neuer Gelenke, nach wie vor die Betroffenen quälen.

Die einzige ursächliche Lösung besteht in der Herstellung eines dauerhaften muskulären Gleichgewichtes. Dabei kann natürlich das stundenlange Herumklettern im Kastanienbaum vor dem Haus nicht die Lösung sein. Wobei wir gerade Kindern ihren angeborenen Klettertrieb niemals aberziehen sollten. Das Astklettern steckt tief in unseren Genen. Felsklettern taugt als Alternative nicht wirklich, denn dafür sind unsere Hände nicht geschaffen. Wer das nicht glaubt, betrachte sich bitte die Fingerspitzen von aktiven Freeclimbern.

Wir kommen heute nicht daran vorbei, die beschriebene Problematik intellektuell anzugehen und die Sprache des Körpers neu zu lernen.

Wir müssen uns die Zusammenhänge bewusst machen und uns dementsprechend verhalten. Sehr zu unserem Glück gibt es in China seit Jahrtausenden angehäuftes Wissen zu diesem Thema.

In China war es schon immer üblich, durch Erfahrung Verhaltensweisen als nützlich oder schädlich zu erkennen. Dort ist weniger wichtig, warum etwas funktioniert, viel wichtiger ist, dass es funktioniert. In China entstanden in den letzten Jahrhunderten eine Vielzahl von QiGong-Systemen. QiGong heißt übersetzt so viel wie "Heilen durch Bewegung". Die meisten dieser traditionellen Systeme haben ganzheitliche Ansätze, um auf der Energieebene den Körper gesunden zu lassen.

Bei WingTsun-ChiKung handelt es sich um ein auf die Schmerzbeseitigung spezialisiertes System, bei dem die Korrektur der Energieflüsse sozusagen ein angenehmer Nebeneffekt ist.

WingTsun-ChiKung entstand zu einer Zeit, als kriegerische Auseinandersetzungen noch mit körperlichen Einsatz geführt wurden. Damals war es praktisch kriegsentscheidend, die am Bewegungsapparat verletzten Kämpfer möglichst schnell wieder einsatzbereit zu machen. Damals wurden Zusammenhänge zwischen bestimmten Körperpunkten und Schmerzen gefunden. Heute wissen wir, dass an diesen Punkten Muskeln so gezielt beeinflusst werden können, dass ihr Spannungszustand sich verändert und dadurch die Ursache der Schmerzen diagnostiziert werden kann. Dabei werden die Schmerzen im Minuteneffekt drastisch reduziert.

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(01.02.2010)
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(16.02.2010)

Im Jahr 2008 widmet Regisseur Wilson Yip (nicht verwandt mit Großmeister Yip Man) sich dem Leben des Großmeisters in seinem Film IP Man.
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